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Zusammenschluss der Kirchengemeinden Bornim – Golm – Grube geplant

 

Seit vielen Jahren arbeiten die drei Kirchengemeinden Bornim – Golm – Grube vertrauensvoll zusammen, das ist nicht neu. Jede Gemeinde ist Körperschaft des öffentlichen Rechts mit allen Rechten und Pflichten, das bringt viel Arbeit und Aufwand für jede einzelne Gemeinde mit sich. Viele Kräfte werden so für kircheninterne Abläufe gebunden. Wir wollen versuchen, diese schlanker zu gestalten und mehr Raum zu schaffen für das Leben in einer lebendigen Gemeinschaft. Bewährt haben sich die Sommerkirche und Konzerte in Bornim, die Sommerausstellung in Golm, die sommerlichen Veranstaltungen in Grube. Auch die Konfirmandenarbeit wird gemeinsam gestaltet. In Zukunft wird es ein gemeinsames Büro und Besprechungsraum in Bornim geben und ab März werden die Gemeindekirchenräte aller drei Gemeinden zusammen tagen, um zu schauen, was zusammen geht und was besser und einfacher gestaltet werden kann.                                                                                                                    

Bornim ist die ursprüngliche Mutterpfarrei für Golm und Grube und hatte in früheren Jahren auch gemeinsame Patronatsherren. Alle drei Gemeinden wurden vom Bornimer Pfarrer betreut, so wie auch heute noch von Pfarrerin Anke Spinola.                                                              

Das landeskirchliche Parlament, die Landessynode hat beschlossen, dass Kleinstgemeinden wie Grube mit anderen zusammen gehen müssen, damit alle die Kraft für gemeindliches Wirken behalten. Das besondere Profil jeder Gemeinde vor Ort soll dadurch gestärkt und  zugleich für die anderen attraktiv und zugänglich sein. Wir wollen zusammen gehen, dabei aber „die Kirche im Dorf lassen“. Die Kirchengemeinden Bornim-Golm-Grube haben einen Grundsatzbeschluss für den weiteren gemeinsamen Weg gefasst.                                                                                                                         

Über Fürbitte, Mitwirkung und Ideen in diesem gemeinsamen Prozess würden wir uns sehr freuen. Wenden Sie sich bitte an Pfarrerin Anke Spinola oder die Vorsitzenden der Gemeindekirchenräte. 

Letzte Änderung am: 29.03.2022