Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen
RSSPrint

Angebotsformate für Grundschüler

Christenlehre, jahreszeitliche Feste, Krippenspiel, Sommerfahrten

Eines unserer Angebote ist die „Christenlehre“.

Dazu treffen sich die Kinder in einer verlässlichen festen Gruppe. Sie bietet Raum für gemeinsames Suchen nach den großen Fragen des Lebens. Wie ist das mit dem Werden und Vergehen. Woher kommen wir und wohin gehen wir? Wo findet mein Glaube im Alltag seinen Platz? Was hat es mit den Kirchenjahresfesten auf sich, warum werden sie noch immer gefeiert?
Frei erzählte Bibelgeschichten dienen als Ausgangspunkte zum gemeinsamen philosophieren.

Wir nehmen an, dass jeder Mensch ein spirituelles Wesen ist.
In der Christenlehre versuchen wir Räume zu schaffen, die“ heilige Momente“ ermöglichen.

Auf kindgerechte Weise geschieht dies spielerisch und kreativ.

Eine feste Gruppe trifft sich verbindlich zu einem zeitlich begrenzten Projekt:

Immer donnerstags 17.00 – 18.00 Uhr

 

Zeitraum:

Häufigkeit:

Projekt mit Thema:

1., 8. und 22. September 2022        

3 x

Was hat es eigentlich mit der Taufe auf sich

10.- 24. November 2022

3x

Wie ist das mit dem Tod?

01.-15. Dezember 2022

3x

Weihnachten - Warum feiern wir es, was bedeutet es uns?

05. -26. Januar 2022

4x

Sternsingerprojekt

Mindestens 6 Kinder (1. – 6. Klasse) sind notwendig, damit ein Projekt stattfinden kann.
Man kann auch nur an einzelnen Projekten teilnehmen.

 

Eine Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft ist keine Voraussetzung.

Woher kommt der Name „Christenlehre“?

Der Begriff geht zurück bis zu Martin Luthers Zeiten, der in seinem kleinen und großen Katechismus versuchte, den Glauben und die Grundpfeiler der protestantischen Religion für alle verstehbar und alltagstauglich zu machen. Christenlehre steht also für die Lehre des Christentums, und meinte eine Unterweisung im Glauben.

Der Begriff Christenlehre hatte auch eine besondere Bedeutung in der DDR. Zu den Zeiten des SED Regimes wurde der Religionsunterricht an den Schulen verboten. Religiöse Themen und Unterweisungen durften nur noch außerhalb der Schulen, meistens in den Pfarr- und Gemeindehäusern stattfinden.

Mit viel Engagement und bedroht von Repressalien, führten die Pfarrer, Katechetinnen und andere mutige Menschen die Zusammenkünfte mit den Kinder durch. Manchmal mussten die Kinder verschweigen, dass sie zur Christenlehre gehen, da sie sonst selber mit Ausgrenzung und anderen Repressalien zu rechnen hatten.

Mehr Informationen zur Christenlehre gibt es in dieser Broschüre der EKBO - KLICK!

Icon EventsSilvia Merker-Mechelke

Gemeindepädagogin

Tel: 0151 529 29 863
Mail: s.merker-mechelke(at)evkirchepotsdam.de

Anfahrt:
Gemeinderaum für Kinder
Nansenstr. 6
14471 Potsdam

Letzte Änderung am: 29.09.2022