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Aktuelles aus der Gemeinde

Aus der April-Sitzung des Gemeindekirchenrats

Der GKR hat sich in seiner April-Sitzung erneut mit den Auswirkungen der Pandemie auf das Gemeindeleben zu befassen. Viele Erkrankungen, in den Kindergärten aber zum Beispiel auch im Gemeindebüro schränken die Arbeit weiterhin ein. Die für den 8. April 2022 geplante Aufführung der Matthäuspassion musste wegen zahlreicher Erkrankungen abgesagt werden. Andererseits sind die allgemeinen Einschränkungen jüngst weitgehend gelockert worden. Der GKR hat daher auch für die Erlöserkirchengemeinde ein neues Hygienekonzept beschlossen. Viele der bisher geltenden Beschränkungen sind dadurch weggefallen.

Auch der Krieg in der Ukraine war ein Thema der Sitzung. Der GKR begrüßt es, dass sich ein Helferkreis gefunden hat, der das Gästezimmer im Pfarrhaus für die Aufnahme einer ukrainischen Mutter mit ihren beiden Kindern vorbereitet hat. Die Familie ist dort bereits eingezogen.

 Noch Klärungs- und Abstimmungsbedarf insbesondere mit der Gemeinde Geltow besteht hinsichtlich der Neubesetzung der Pfarrstelle von Pfarrer Ziemann. Für den Zuschnitt der auszuschreibenden Stelle wird es auch entscheidend sein, wie künftig mit den vielfältigen Geschäftsführungsaufgaben in den Kindergärten umzugehen ist, die Pfarrer Ziemann bisher übernommen hat. Hier denkt der GKR über Möglichkeiten nach, die bzw. den künftigen Stelleninhaber/in von Verwaltungsaufgaben zu entlasten.

Das Gemeindebüro und das Pfarrhaus in der Nansenstraße waren im vergangenen Monat wegen eines Ausfalls der Telefonanlage eine Zeitlang nicht erreichbar. Der GKR hat dies zum Anlass genommen, Pfarrerin Metzner künftig ein Diensthandy zur Verfügung zu stellen, über das sie während ihrer Dienstzeiten erreicht werden kann.

Der GKR freut sich, dass der barrierefreie Zugang zur Kirche nun fertiggestellt ist. Er soll zu Palmsonntag in Benutzung genommen werden. Bau- und Renovierungsarbeiten stehen auch in den Räumen der Jungen Gemeinde an. Die Junge Gemeinde will einige Arbeiten in Eigeninitiative ausführen. Der GKR unterstützt dies durch Übernahme von Werkzeug- und Materialkosten.

Wie wir die Ukraine unterstützen können

Seit Ende Februar ist Krieg in der Ukraine. Einmal in der Woche gibt es in der Erlöserkirche ein Friedensgebet. Wir sammeln regelmäßig Geldspenden und geben diese an die Diakonie Katastrophenhilfe weiter. Doch können wir mehr nicht mehr tun?

Ende März haben wir das Gästezimmer im Pfarrhaus Nansenstraße gesäubert und neu möbliert. Seit dem 2. April wohnt dort eine junge Ukrainerin aus der Nähe von Ivano-Frankivsk mit ihren beiden Kindern. Sie ist sehr froh über diesen sicheren Ort, möchte aber auch bald wieder in ihre Heimat, so das geht. Vielen Dank an alle Unterstützerinnen und Helfer, die das so schnell möglich gemacht haben!

Nach Ostern möchte Renate Schmidt-Reichstein gern ein Begegnungscafé für Menschen aus der Ukraine und aus dem Viertel ins Leben rufen. Es soll ein Ort sein, an dem geplaudert, gegessen, getrunken und gespielt werden kann. Am 22. April soll es im Gemeindehaus in der Nansenstraße losgehen. Dafür sucht sie noch Unterstützerinnen und Helfer. Bitte direkt bei ihr melden: schmidt-rei(at)web.de

Wer sich anderweitig in die Ukraine-Hilfe einbringen möchte oder jemanden kennt, der/die Unterstützung benötigt, kann sich auch an mich wenden: matthias.vogt(at)gemeinsam.ekbo.de

Matthias Vogt

Aus der März-Sitzung des Gemeindekirchenrats

Der Gemeindekirchenrat hat in seiner März-Sitzung die Ergebnisse der GKR-Klausur ausgewertet. Ein großes Thema wird in den kommenden Monaten die Frage einer möglichen Entlastung der Pfarrer von Verwaltungsaufgaben sein sowie die Besetzung der Pfarrstelle von Pfarrer Ziemann. Es sind noch Vorfragen zu klären, vor allem, welcher Stellenumfang ausgeschrieben werden kann, bis das Besetzungsverfahren eröffnet werden kann.

Bei den Kindergärten waren einige Personalentscheidungen zu treffen. Die Leitungsstelle des Kindergarten im Heilig-Kreuz-Haus wird gegenwärtig neu besetzt, das Besetzungsverfahren steht kurz vor dem Abschluss. Auch für die Erledigung der allgemeinen Verwaltungsaufgaben dort konnte mit der befristeten Einstellung eines bislang ehrenamtlich engagierten Gemeindemitglieds eine gute Lösung gefunden werden.

Schließlich hat sich der GKR aus aktuellem Anlass mit der Lage in der Ukraine beschäftigt. Es wird in den kommenden Monaten eine dritte Kollekte in den Gottesdiensten geben, die den Kriegsflüchtlingen zugutekommen soll. Außerdem soll das Gästezimmer der Gemeinde im Pfarrhaus zur Aufnahme von Flüchtlingen bereitgestellt werden.

Stellenwechsel von Pfarrer Ziemann

Liebe Leserinnen und Leser,

am 1. November 2017 habe ich meinen Dienst in den Kirchengemeinden des Pfarrsprengels Potsdam-Erlöser begonnen. Im Sommer 2022 werde ich die Gemeinden wieder verlassen und eine neue Stelle im Kirchenkreis Potsdam antreten. Bis dahin vergehen noch einige Monate, ich möchte Sie jedoch heute schon über diesen Schritt informieren.

Wenn ich mich im Sommer von Ihnen verabschiede, werden die Gemeindekirchenräte sicher eine Entscheidung darüber gefällt haben, wie es mit der zweiten Pfarrstelle des Sprengels weitergehen wird. Dafür wünsche ich allen Ältesten Gottes Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. Einen Text über die Aufbruchsstimmung in den Gemeindekirchenräten und das Ringen um eine angemessene Ausrichtung der Pfarrstelle finden Sie weiter unten. Sprechen Sie die Ältesten gerne darauf an!

Bis Ende Juni 2022 bleibe ich auf den üblichen Wegen gut erreichbar und werde ab August als Pfarrer der Friedenskirchengemeinde Potsdam auch nicht allzu weit weg sein. Insofern werden wir in Kontakt bleiben können, worüber ich mich sehr freue.

Herzliche Grüße und alle guten Wünsche für die Kirchengemeinde Geltow und die Erlöserkirchengemeinde, Ihr Tobias Ziemann

Icon EventsPfarrer Tobias Ziemann

Gemeindepädagoge im ordinierten Pfarrdienst

Anschrift:
Nansenstraße 6
14471 Potsdam

Tel: 0331 290 26 72
Mobil: 0163 080 88 81
E-Mail: t.ziemann(at)evkirchepotsdam.de

Aus Wünschen und Sorgen werden Pläne

Bericht von der GKR-Klausur des Pfarrsprengels in Gollwitz

Eine große Pinnwand voller Zettel mit Fragen und Wünschen stand schon bald mitten im Raum, und kaum zwei Tage später waren die Blätter geordnet – nach sehr dringend, dringend und gewünscht.

In der Begegnungsstätte Schloss Gollwitz trafen sich vom 18.-20. Februar 15 Mitglieder der beiden Gemeindekirchenräte aus Geltow und der Erlöserkirchengemeinde. Leider konnten nicht alle dabei sein. Diese Sprengelklausur, die erste nach drei Jahren, war für einige die erste Klausur überhaupt. So ging es zunächst darum, einander kennenzulernen, oder eben einander neu zu begegnen nach langer Zeit und eine tragfähige Basis zu finden für die gemeinsame Arbeit.

Was können, was brauchen unsere Gemeinden, jede für sich und gemeinsam? Was genau ist die Aufgabe der GKR-Mitglieder, wenn es Probleme gibt? Wie soll unsere gemeinsame Zukunft aussehen in unserem Sprengel mit seinen drei Standorten Geltow, Erlöser und dem Heilig-Kreuz-Haus?

Mit Sorgen um die Zukunft waren wir angereist, und dazu gab es ja allen Grund. Das hieß vor allem ganz konkret: Wie soll es weitergehen, wenn im Sommer Pfarrer Tobias Ziemann die Gemeinde verlässt und Mechthild Metzner dann vielleicht eine Weile als Pfarrerin alleine ist? Wie können wir es in den Gemeinden schaffen, die Arbeit gut zu organisieren, bis ein neuer Pfarrer, eine neue Pfarrerin kommen wird?

Und weiter: Wie organisieren wir bessere Absprachen zwischen den Gemeindekirchenräten? Wie können wir die Abläufe so gestalten, dass die Mitarbeitenden ihre Arbeit gut und gerne machen können? Wie können die Pfarrer von Verwaltungsaufgaben entlastet werden, damit sie mehr Zeit für Seelsorge und Präsenz in den Gemeinden haben? Sollten nicht immer alle, die in einen der Gottesdienste kommen, von allen drei Standorten der Gemeinde etwas erfahren in den Abkündigungen, damit das „Wir“-Gefühl wächst? Könnte der neue Pfarrer, die neue Pfarrerin vielleicht in Geltow wohnen und so präsenter sein?

Wir haben Pläne geschmiedet, Ziele formuliert und Aufgaben verteilt: Es wird mehr gemeinsame GKR-Sitzungen und einen Stammtisch geben. Die Mitarbeiter-Jahresgespräche werden zukünftig im Beisein von GKR-Mitgliedern stattfinden und einmal im Jahr soll es ein Treffen der GKR und der Beschäftigten geben. Als feste Ansprechpartner für die Kinder- und Jugendarbeit wurden für Geltow Susanne von Dewitz und für Erlöser Matthias Vogt benannt. Die Pfarrer sollen durch mehrere feste Verabredungen von Verwaltungsaufgaben entlastet werden, damit sie mehr Zeit für Seelsorge und Präsenz in den Gemeinden haben.

Wichtig ist uns, die künftige neue Pfarrerin bzw. den neuen Pfarrer fester in Geltow anzubinden – mit einem Büro und klaren Verabredungen für die Anwesenheit vor Ort. Wer passende Räume dafür in Geltow weiß, die die Gemeinde anmieten kann, melde sich bitte! So viele Fragen und Aufgaben. So große Verantwortung! Und wir sind nicht alleine, wir haben darum gebetet, dass uns mit den Aufgaben auch Mut und Kraft zuwachsen.

Am Sonntag dann durften wir etwas sehr Besonderes erleben – eine Führung zum Orgelprojekt „Tokatha" in der St. Katharinenkirche in Brandenburg. Kirchenmusikdirektor Fred Litwinski spielte für uns das einzigartige Instrument, das im Juni 2022 eingeweiht werden soll: Drei Orgeln im Verbund – eine Hauptorgel mit Auxiliarwerk, Chororgel und Solowerk – die von einem gemeinsamen Spieltisch unten im Kirchenschiff aus bespielt werden können. Gleichzeitig! Jeden Montag um 12 Uhr kann man das erleben. Der Name „Tokatha“ leitet sich ab vom Namen der Kirche, Katharinen, und der Musikform Toccata, in der das Wort „Berühren“ steckt.

Nach dem Gottesdienst im Brandenburger Dom räumten wir Koffer und Arbeitsmaterial wieder auf - nachdenklich und sehr ermutigt zugleich. In unserer Schlussrunde und bei vielen Gesprächen im Laufe der beiden Tage wurde deutlich, dass die Männer und Frauen beider Gemeindekirchenräte gemeinsam Mut und Lust zu der Arbeit haben, die vor uns allen liegt. Die Klausur war ein Auftakt für eine arbeitsintensive Zeit. Ein hoffnungsvoller Aufbruch.

Für die Teilnehmenden Andrea Gürtler (Älteste) und Uta Stiller (Vikarin)

Aus der Februar-Sitzung des Gemeindekirchenrats

Der Gemeindekirchenrat hat sich in seiner Februar-Sitzung erneut mit den Bedingungen der Pandemie befasst. Erfreulicherweise konnte festgestellt werden, dass die Daten der Gottesdienstbesucher für die Zwecke der Nachverfolgung ab sofort nicht mehr erfasst werden müssen. Entschieden wurde, dass das Abendmahl wieder gefeiert werden soll, und zwar erstmals an Gründonnerstag und dann etwa einmal im Monat. Die Einzelheiten sollen je nach Pandemielage kurzfristig festgelegt werden.

Besprochen wurde auch die Planung der für das vorletzte Februarwochenende geplanten gemeinsamen Klausurtagung der Gemeindekirchenräte Erlöser und Geltow in Schloss Gollwitz. Die Gemeindekirchenräte wollen dort die Zusammenarbeit der Gemeinden betreffende Fragen und anstehende Entscheidungen, etwa in Bezug auf die Kirchenpost, den Internetauftritt und insbesondere den bevorstehenden Weggang von Pfarrer Ziemann erörtern. Der Internetauftritt der Gemeinde war auch schon Thema der eigenen Sitzung des Gemeindekirchenrats. Das kürzlich eingeführte Programm ChurchDesk eröffnet hier neue Möglichkeiten, die bei weitem noch nicht ausgeschöpft sind.

Nicht zuletzt hat der Gemeindekirchenrat sich zur bereits im Herbst 2022 anstehenden Neuwahl ausgetauscht. Hier muss nicht nur das Wahlverfahren organisiert werden, sondern es müssen auch Kandidaten aufgestellt und dazu Gemeindemitglieder angesprochen werden, die sich eine Mitarbeit in diesem Gremium vorstellen könnten. Die GKR-Wahl 2022 soll am 13. November in den zwei Wahlbezirken "an der Erlöserkirche" und "Heilig Kreuz" erfolgen.

Gemeindefreizeit 23. bis 25. September 2022

Wie auch im letzten Jahr wollen wir mit Menschen aus unserer Kirchen-Region zusammen kommen, eine gute Zeit haben mit Gesprächen, Spielen, Rallys und Andachten. Theologisch und ganz praktisch wollen wir uns mit dem Thema Schöpfung und ihrer Bewahrung beschäftigen. Dazu werden wir die umliegende Natur sowohl zu Fuß, als auch mit dem Traktor erkunden und uns mit den Tieren auf dem Hof beschäftigen. Für die Kinder steht ein toller Spielplatz zur Verfügung. Unsere Unterkunft zur Alleinnutzung bietet Platz für 40 Personen in insgesamt 13 Zimmern von 1-5 Betten. und liegt in der Nähe von Bad Belzig. Die Anreise erfolgt wieder in Fahrgemeinschaften.

Die Kosten inklusive Vollpension für das Wochenende sind:
Erwachsene: 80,- €
Kinder von 2- 14 Jahren: 40,- €
Kinder unter 2 Jahren: kostenlos

Anmeldungen bei Silvia Merker-Mechelke

Icon EventsSilvia Merker-Mechelke

Gemeindepädagogin

Tel: 0151 529 29 863
Mail: s.merker-mechelke(at)evkirchepotsdam.de

Aus der Januar-Sitzung des Gemeindekirchenrats

Der Gemeindekirchenrat hat in seiner Januarsitzung auf die Weihnachtszeit zurückgeblickt: Trotz in vieler Hinsicht widriger Umstände konnten zu Heiligabend aufgrund des großen Engagements zahlreicher Gemeindemitglieder schöne Gottesdienste gefeiert werden. Angesichts der fortbestehenden Corona-Situation sollen die im Advent eingeführten Regeln weiter gelten: Die Gottesdienste finden - auch in den Wintermonaten - in der Kirche statt und unter Beachtung der 3G-Regel. Das Abendmahl bleibt vorerst ausgesetzt; eine Arbeitsgruppe des Gemeindekirchenrats erarbeitet aber einen Vorschlag, wie unter Pandemiebedingungen zur Feier des Abendmahls eingeladen werden kann.

Sorgen bereitet das Heilig-Kreuz-Haus: Nach dem plötzlichen Tod von Herrn Näther, der sich dort um vieles gekümmert hat, wird noch nach Ehrenamtlichen gesucht, die dort Aufgaben übernehmen. Auch im Kindergarten im Heilig-Kreuz-Haus stehen Veränderungen an. Die Stellen der Leiterin und ihrer Vertreterin wurden zum Jahresende vakant. Der Gemeindekirchenrat hat eine Ausschreibung der Leitungsstelle auf den Weg gebracht. Die Stellvertretung wurde aktuell Frau Weiß übertragen. Verlängert wurde der Mietvertrag mit der Synagogengemeinde, die jetzt schon seit etwa eineinhalb Jahren Räume im Obergeschoss nutzt.

Entlastet wird die Arbeit für alle haupt- oder ehrenamtlich für die Gemeinde Tätigen durch das neu eingeführte Programm ChurchDesk, das die Kommunikation innerhalb der Gemeinde und nach außen und die Verwaltung (etwa bei Raumvergaben) erleichtert.

Im Februar wird der Gemeindekirchenrat seine im letzten Jahr entfallene Klausur nachholen. Eine Arbeitsgruppe bereitet die Themenschwerpunkte vor, über die dort gesprochen werden soll.

Aus der Dezember-Sitzung des Gemeindekirchenrats

Der GKR setzte sich erneut mit der Corona-Lage auseinander, vor allem mit Blick auf die Gottesdienste. Ab Heiligabend gilt die 3G-Regel als Zutrittsvoraussetzung. Für Schulkinder reicht der von der Schule geforderte Testbeleg.

Der Unterricht für die Konfirmand*innen findet zurzeit wieder über Zoom statt, beide derzeitigen Jahrgänge sind mit viel Engagement dabei.

Viel Bewegung gibt es in den Kindergärten; darüber hat auch die Presse berichtet. Die Gemeinde hat
mehrere Erzieherstellen ausgeschrieben, die nur schwer zu besetzen sind, weil es viel zu wenige ausgebildete Bewerber*innen gibt.

Die Reparatur des Kirchturms nach mehreren Sturmschäden wurde Anfang Dezember erfolgreich abgeschlossen.

Der GKR trauert um den verstorbenen Ältesten Gisbert Näther. Seinen Platz im GKR nimmt nun Katja Blau ein, die bislang als stellvertretendes GKR-Mitglied für den Gemeindebereich Heilig Kreuz gewählt war.

Aus der November-Sitzung des Gemeindekirchenrats

In seiner Novembersitzung hat der GKR sich unter anderem erneut mit den Gottesdiensten unter Pandemiebedingungen beschäftigt. Sie sollen bis auf weiteres auch in der kalten Jahreszeit in der Kirche, teils nach Möglichkeit auch draußen gefeiert werden. Die Heizung soll, auch aus ökologischen Gründen, nur eingeschaltet werden, wenn es richtig kalt wird, und auch dann wird die Kirche allenfalls „sehr kühl“ statt „bitterkalt“ sein. Das eigentlich zum Ewigkeitssonntag geplante Abendmahl wird leider - aus Gründen des Infektionsschutzes - noch immer nicht gefeiert werden können.

Die Junge Gemeinde hat, auch auf Wünsche hin, die in der Gemeindeversammlung geäußert wurden, angeboten, etwa einmal im Quartal eine Taizé-Andacht zu gestalten und dazu alle Interessierten einzuladen. Der GKR unterstützt diese Idee.

Ein weiteres Thema war die Sanierung der Schäden am Kirchturm. Mehrere Stürme haben die Schieferabdeckung des Turmhelms beschädigt. Die Versicherung hat die Übernahme der Kosten zugesagt. Die Schäden werden ab 23.November bis Anfang Dezember durch Turmkletterer behoben werden.

Der GKR freut sich, dass voraussichtlich zu Weihnachten der barrierefreie Zugang zur Kirche erstmals genutzt werden kann.

Zudem hat er für das Gemeindehaus und für das Pfarrhaus die Erstellung einer energetischen Konzeption in Auftrag geben.

Noch ab Dezember 2021 möchte die Erlöserkirchengemeinde die Kommunikations- und Verwaltungsmodule von „ChurchDesk“ nutzen. Der GKR verspricht sich dadurch eine deutlich gesteigerte Transparenz für Gemeindeglieder und eine Vereinfachung von Prozessen.

Letzte Änderung am: 16.04.2022